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Dr. med. Kurt Reist, damaliger leitender Arzt am Inst. für Anästhesiologie am Universitätsspital Zürich, gelangte um 1976 an die ZKB mit der Idee, einen sogenannten Nothilfeparcours in Bankräumlichkeiten einzurichten. Damit könnten Nothelfer und Betriebssanitäter auf einer fest installierten Anlage wirklichkeitsnah beübt werden. Insbesondere die Idee von ferngesteuerten Puppen (Puls, Atmung und Pupillen via Infrarot-Bedienung variierbar) war bestechend und stellte ein Novum in der medizinischen Laienausbildung in ganz Europa dar. Diese Nothilfeparcours-Idee wurde zwischen Bankverantwortlichen und Dr. med. Kurt Reist diskutiert und führte im April 1977 schliesslich zur Formulierung eines Antrages an den Bankrat der ZKB. Kurz darauf wurde vom Bankrat die Bewilligung zur konstituierenden Sitzung des Stiftungsrates gegeben. Damit war mit Hilfe des Paragraphen 2 des Gesetzes über die Zürcher Kantonalbank

"Die Bank hat den Zweck, zur Lösung der volkswirtschaftlichen und sozialen Aufgaben im Kanton beizutragen..."

die Stiftung SanArena ins Leben gerufen worden. Dazu eine Passage aus dem Antrag an den Bankrat betreffend Einrichtung der Stiftung SanArena:

Dabei steht der Gedanke im Vordergrund, sich für einen Zweck einzusetzen, der ein Engagement einer Bank rechtfertigt, die sich zum Ziel setzt, volkswirtschaftliche und soziale Aufgaben im Kanton Zürich zu übernehmen und zu fördern..